Aktuelles

    12.05.2021
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    Der Schülerkalender des Sächsischen Landtags für das Schuljahr 2021/22 ist erschienen!

    Wer hätte gerne einen Schülerkalender? Der Schülerkalender des Sächsischen Landtags für das Schuljahr 2021/22 ist erschienen! Der praktische Wochenplaner begleitet die Schülerinnen und Schüler nicht nur durch das Schuljahr 2021/22, sondern erklärt Woche für Woche parlamentarische Fachbegriffe oder Möglichkeiten, sich weitergehend über den Landtag zu informieren. Nach 20 Jahren war es an der Zeit für eine optische und inhaltliche „Überholung“. Alle Beiträge wurden überarbeitet, übersichtlicher geordnet und in ein modernes Layout überführt.

    12.05.2021
    Ländlicher_Raum_Getreide

    Endspurt für Bewerbungen: Landespreis für Heimatforschung

    Endspurt für Bewerbungen: Landespreis für Heimatforschung Preis mit insgesamt 9.000 Euro dotiert: Einsendeschluss 15. Mai 2021 Die Bewerbungen zum Sächsischen Landespreis für Heimatforschung 2021 gehen in den Endspurt. Noch bis zum 15. Mai können sich ehrenamtlich tätige Heimatforscher bewerben. Der Preis ist in der Hauptkategorie mit 3.000, 2.000 und 1.500 Euro dotiert; zudem werden ein Förderpreis (dotiert mit 1.000 Euro) und drei Schülerpreise (jeweils 500 Euro) verliehen. Weitere herausragende Arbeiten können mit einer Ehren-Urkunde ausgezeichnet werden.

    11.05.2021
    Universitaet

    Änderungsvorschläge zum Bundesinfektionsschutzgesetz für den Hochschulbereich als gute Gesprächsgrundlage

    Änderungsvorschläge zum Bundesinfektionsschutzgesetz für den Hochschulbereich als gute Gesprächsgrundlage

    11.05.2021
    Krankenhausstruktur

    Am 21.04. lud die DAK Gesundheit zum digitalen Austausch zum Thema: Digitale Anwendungen im Gesundheitswesen

    Am 21.04. lud die DAK Gesundheit zum digitalen Austausch zum Thema: Digitale Anwendungen im Gesundheitswesen In den letzten Jahren hat die Digitalisierung auch im Gesundheitswesen Einzug gehalten. Die Corona-Pandemie hat diesen Prozess an vielen Stellen beschleunigt. In vielen Arzt- und Psychotherapiepraxen hielt die Videosprechstunde Einzug. Moderne Kommunikation, sei es zum Zwecke der Beratung oder Befunderhebung bzw. -übermittlung kann Mehrwert bringen. Insbesondere in den Arztpraxen kann die Digitalisierung Entlastungen schaffen. Das vermehrt die Zeit für die Patientinnen und Patienten. Diese sind in allen Altersgruppen zunehmend besser informiert. Klassische Informationskanäle sind Fernsehen oder Radio, aber auch die Internetportale gewinnen mehr und mehr an Bedeutung (vor Corona 27%, in der Pandemie 50%). Die DAK hat eine FORSA-Umfrage in Auftrag gegeben und die Wünsche der Menschen an digitale Gesundheitsanwendungen erfragt: Schutz der Daten (74%) ist dabei besonders wichtig, gefolgt von den Wünschen nach einfacher Bedienung (69%), Qualität und Zertifizierung der Informationen (59%) und Kostenfreiheit (58%). Die Befragten sehen dabei die Krankenkassen in der Pflicht zur Unterstützung bei digitalen Gesundheitsanwendungen. Das Ziel dieser Angebote ist die Stärkung der Gesundheitskompetenz. Dies ist die „Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu finden, zu verstehen, zu beurteilen und anzuwenden, um im Alltag angemessene Entscheidungen… treffen zu können…“ (WHO). Genau dort sehen jedoch die Hälfte der Befragten Defizite, wenn sie sich selbst einschätzen sollen. Diese mangelnde Gesundheitskompetenz hat Folgen: Es kommt zu Kommunikationsproblemen mit Vertretern der Gesundheitsberufe, Orientierungsschwierigkeiten im Gesundheitssystem, häufigeren Krankenhauseinweisungen, unnötigen Inanspruchnahmen des Notfalldienstes und einem insgesamt schlechteren Gesundheitszustand. Für die Zukunft gilt es also die vielfältigen Chancen für die Versicherten nutzbar zu machen und Vorbehalte und Zugangsschwierigkeiten abzubauen.

    11.05.2021
    Arztpraxis

    Digitalisierung im Gesundheitswesen

    Digitalisierung im Gesundheitswesen Die Digitalisierung in Arztpraxen und Krankenhäusern schreitet voran, wenn auch nur langsam. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom und des Hartmannbundes unter mehr als 500 Medizinern bieten inzwischen 17% der niedergelassenen Ärzte Video-Sprechstunden an; 11% davon haben während der Corona-Pandemie damit begonnen. Weitere 40% können sich dies für die Zukunft vorstellen. Bei den Klinikärzten sind sogar drei Viertel (73%) bereit, Videosprechstunden anzubieten; 4% tun dies im Zuge der Pandemie. Die Befragung habe auch gezeigt, dass jeder zweite Arzt Medikationspläne überwiegend digital ausstellt und dass eine digitale Patientenakte bei 66% im Einsatz sein, während 31% die Patientenunterlagen in der Papierversion aufbewahren. Jeder vierte Mediziner will künftig digitale Gesundheitsanwendungen (Apps auf Rezept) verordnen; 2% hätten dies bereits getan, 28% würden dies kategorisch ausschließen. Nach wie vor ist das Telefon wichtigstes Medium im Austausch mit Patienten (77%), Apotheken (61%) und anderen Praxen (53%). Jeder fünfte Arzt (19%) kontaktiert Arztpraxen überwiegend per Briefpost, 22% nutzen das Fax. Nur jeder zwanzigste Arzt kommuniziert überwiegend per E-Mail. Laut Befragung sehen 86% der Klinikärzte in erster Linie Chancen für das Gesundheitswesen – 10% halten sie für ein Risiko. Bei den Niedergelassenen betonen lediglich 53% die Chancen, 39% sehen vor allem Risiken. Vor allem Frauen und jüngere Mediziner verstehen die Digitalisierung generell als Chance. Quelle: MDK forum Heft 01/2021, S. 4

    11.05.2021
    Apfelernte

    Sachsen fördert Erhalt und Pflege – Regionale Verarbeiter bieten Produkte von Streuobstwiesen

    Sachsen fördert Erhalt und Pflege – Regionale Verarbeiter bieten Produkte von Streuobstwiesen www.regionales.sachsen.de Der Streuobstanbau wurde von der Kulturministerkonferenz als Immaterielles Kulturerbe bestätigt. Ab einer Größe von etwa 500 Quadratmetern oder bei einer Fläche mit zehn Obstbäumen gelten Streuobstwiesen als gesetzlich geschützte Biotope. In der Roten Liste der Biotoptypen Sachsens sind Streuobstwiesen als »stark gefährdet bis gefährdet« und mit einem negativen Trend der Bestandsentwicklung eingestuft. Sachsen hat seit Ende 2014 deshalb die Anlage (216 Vorhaben) als auch die Sanierung (135 Vorhaben) mit insgesamt 1,35 Millionen Euro unterstützt. Die mangelnde Rentabilität des Streuobstbaus im Vergleich zu den rationeller zu bewirtschaftenden Niederstamm-Anlagen hat mit dazu beigetragen, dass Streuobstwiesen selten geworden sind. Bei der Direktvermarktung von Saft und der Kleinbrennerei war und ist die Streuobst-Bewirtschaftung jedoch vergleichsweise rentabel. Moderne Klassiker des Streuobstbaus sind Apfelbäume. Aber auch vielfältige regionale Birnensorten, Pflaumensorten, wie Renekloden und Mirabellen sowie Süß- und Sauerkirschen können sich auf den locker bepflanzten Streuobstwiesen voll entfalten.

    10.05.2021
    Erneuerbare Energien Solar 1

    simul+Forum: Klimagerechte Stadtentwicklung

    simul+Forum: Klimagerechte Stadtentwicklung Einladung zum Fachforum Das Klima verändert sich merklich – auch in Sachsen. Unsere Städte und Gemeinden stehen vor der Herausforderung, sich an die klimatischen Entwicklungen anzupassen. Sie nehmen bei der Bewältigung dieser Veränderungen eine entscheidende Rolle ein. Das Fachforum »Innovationspotenziale der klimagerechten Stadtentwicklung« der Zukunftsinitiative simul+ und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung GmbH (UFZ) wird am kommenden Mittwoch die Erkenntnisse und Empfehlungen der Wissenschaft mit den Bedarfen der Städte und Gemeinden zusammenbringen. Nach der Eröffnung des Forums durch Staatsminister Schmidt werden u. a. Wissenschaftler, Unternehmer und Vertreter der Kommunen die klimagerechte Stadtentwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren und erfolgreiche sächsische Beispiele vorstellen. Gemeinsam mit dem UFZ laden wir Sie ein zum virtuellen simul+Forum »Innovationspotenziale der klimagerechten Stadtentwicklung« am Mittwoch, dem 12. Mai 2021 um 9:00 Uhr via Zoom.

    10.05.2021
    Pflege Quelle Cdu Dominik Butzmann Jpg

    Erkenntnisse über mögliche Diagnose- und Therapieoptionen der Alzheimer-Erkrankung

    Erkenntnisse über mögliche Diagnose- und Therapieoptionen der Alzheimer-Erkrankung „90-90-90“ lautet die Vision des Leiters der Gedächtnissprechstunde der Charité Berlin, Professor Oliver Peters: „90% derer, die es haben, müssen diagnostiziert sein. 90% derer, die diagnostiziert sind, müssen behandelt werden. 90% derer, die rechtzeitig behandelt werden, werden nicht dement!“ Allerdings, so betonte Sabine Jansen, Geschäftsführerin der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, gäbe es „noch viel zu tun, um der zunehmenden Zahl von Betroffenen und ihren Angehörigen ein gutes Leben mit Demenz zu ermöglichen.“

    10.05.2021
    Polizei

    Verkehrsunfallstatistik 2020: Sächsische Polizei zieht Bilanz

    Verkehrsunfallstatistik 2020: Sächsische Polizei zieht Bilanz Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in Sachsen sank im Jahr 2020 gegenüber 2019 von 107.501 um 13,1 Prozent auf 93.442 ab. Die Anzahl der Unfälle, bei denen ein oder mehrere Menschen ihr Leben verloren, ging von 158 auf 141 zurück – ein Rückgang von 10,8 Prozent. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen schwer verletzt wurden, sank ebenfalls – um zehn Prozent von 3.431 auf 3.121. Verkehrsunfälle mit Leichtverletzten waren in dem Zeitraum um 10,4 Prozent von 9.775 im Jahr 2019 auf 8.756 im Jahr 2020 rückläufig. Die Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden waren auch 2020 wieder mit 15,8 Prozent Vorfahrtsverletzungen, gefolgt von überhöhter Geschwindigkeit (14,1 Prozent), nicht genügendem Abstand (10,8 Prozent) sowie Fehlern beim Abbiegen (8,6 Prozent).