Aktuelles

17.09.2021
Triathlon

IRONMAN kommt nach Dresden

IRONMAN kommt nach Dresden Premiere des IRONMAN 70.3 Dresden am 31. Juli 2022 Der Landeshauptstadt Dresden ist es mit Unterstützung des Freistaates Sachsen und der Dresden Marketing GmbH (DMG) gelungen, ein Spitzensport-Event mit enormer internationaler Strahlkraft in die Stadt zu holen: einen IRONMAN 70.3. Das Triathlon-Event wird im Sommer 2022 erstmals in Dresden stattfinden, das sich damit den bisherigen deutschen IRONMAN-70.3-Austragungsorten Duisburg und dem Kraichgau anschließt. »Wir freuen uns unglaublich, ein Rennen in der Landeshauptstadt von Sachsen durchzuführen. Dresden ist immer wieder eine Reise wert – und so passieren die Athletinnen und Athleten des IRONMAN 70.3 Dresden während des Rennens die kulturellen Schätze der Stadt. Die Unterstützung der Stadt und aller Beteiligten war einfach unglaublich. Zusammen teilen wir die Leidenschaft für den Triathlonsport und möchten die Bekanntheit in Deutschland weiterhin ausbauen«, so Mike Matthias, Operations Director IRONMAN Germany & Luxembourg. »Der IRONMAN 70.3 Dresden ist eine tolle Möglichkeit für all diejenigen, die erste Triathlonluft schnuppern möchten oder auf der Suche nach einer neuen sportlichen Herausforderung sind.« Neben internationaler Strahlkraft und einem Schub für die touristische Nachfrage während der Wettkampfzeit treibt Dresden damit den Ausbau zur Sportstadt weiter voran. Ein IRONMAN-70.3-Rennen besteht aus 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen. Der Name leitet sich aus der Summe der Einzeldistanzen ab, die 70,3 Meilen beträgt. Der IRONMAN 70.3 Dresden wird durch seine Routenführung ganz individuelle Etappen für die Athletinnen und Athleten bereithalten. Er beginnt mit dem Schwimmen im Becken des historischen Dresdner Alberthafens, einem Staugewässer der Elbe. Weiter geht es mit dem Rad von Dresden über Meißen bis kurz vor Riesa und zurück – eine Tour mit hügeligen Abschnitten und schnellen flachen Etappen auf Bundes- bzw. Landstraßen und dem Elberadweg. Die Laufstrecke in Dresden wird in drei Runden absolviert und führt vorbei an den bekannten Sehenswürdigkeiten wie Brühlsche Terrasse, Zwinger und Schlossplatz mit Semperoper. Neben den Athletinnen und Athleten können dank der umfassenden medialen Übertragung des Events Zuschauerinnen und Zuschauer aus der ganzen Welt einen Eindruck von den facettenreichen Attraktionen Dresdens und der Region bekommen. Dies ist ein Grund, weshalb sich Dresdens offizielle Dachmarketingorganisation für den IRONMAN 70.3 stark gemacht hat: »Mit dem Top-Sportevent IRONMAN 70.3 Dresden können wir sehr gut für Dresden Elbland werben und das positive Image dieser Veranstaltung für uns nutzen. Wir erwarten großartige Bilder, die aus Dresden um die Welt gehen, und dadurch einen langfristigen positiven Effekt auf die touristische Nachfrage. Bereits das Event bringt viele zusätzliche Gäste in die Stadt: Teilnehmerinnen und Teilnehmer, deren Begleitung und viele Fans, die bei diesem Ereignis als Zuschauerinnen und Zuschauer dabei sein wollen«, sagt Corinne Miseer, Geschäftsführerin der DMG. Initiiert hat den IRONMAN 70.3 Dresden die Berliner Agentur sports forward. »Wir waren in den letzten Jahren häufig bei großen IRONMAN-Events wie der WM auf Hawaii und der EM in Frankfurt dabei und haben gleichzeitig durch viele gemeinsame Projekte die Sportbegeisterung in Dresden erlebt«, so Geschäftsführer Hagen Boßdorf. »Gemeinsam mit IRONMAN und der regionalen Triathlonszene haben wir in den letzten Monaten das Konzept für den IRONMAN 70.3 Dresden entwickelt und die Partnerinnen und Partner in Dresden und im Freistaat Sachsen erfolgreich mit IRONMAN verbinden können. Wir freuen uns sehr, dieses Event gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen von IRONMAN jetzt auch umsetzen zu können.« Das Interesse an dem Top-Event wird groß sein. Der sächsische Triathlonprofi Markus Thomschke hat seine Teilnahme bereits jetzt fest eingeplant – der 37-Jährige aus Pulsnitz bei Dresden stand in seiner Karriere insgesamt 13-mal bei einem IRONMAN-Rennen auf dem Podium. Der IRONMAN 70.3 Dresden Triathlon 2022 wird Qualifikationsplätze für die IRONMAN 70.3 World Championship 2023 in Lahti, Finnland, bieten. Die allgemeine Anmeldung für den IRONMAN 70.3 Dresden ist ab dem 28. September 2021 möglich. Dafür und für weitere Informationen besuchen Sie https://www.ironman.com/im703-dresden oder richten Sie Ihre Anfrage an dresden70.3@ironman.com.

16.09.2021
Schule Junge

Spielen macht Schule: 18 Grundschulen in Sachsen gewinnen Spielezimmer

Spielen macht Schule: 18 Grundschulen in Sachsen gewinnen Spielezimmer Die Gewinner der Initiative »Spielen macht Schule« stehen fest 18 Grundschulen aus Sachsen werden in diesem Jahr mit einem umfangreichen Spielezimmer ausgestattet: Grundschule Lommatzscher Pflege Lommatzsch Grundschule Calbitz Wermsdorf Hort Sigmar Chemnitz Kinder in ihrer Freizeit e.V Dippoldiswalde 35. Grundschule Dresden "Heinrich Graf von Bünau" Karl-Liebknecht-Grundschule Leipzig Grundschule Weischlitz Grundschule Zeithain Grundschule Döbeln-Ost Entdeckerschule Terra Nova Campus Chemnitz Adolf Tannert Schule Hohnstein Dietrich-Heise-Schule Görlitz Grundschule Süd Bischofswerda Pestalozzi Grundschule Gelenau Grundschule Großhartau Sigismund-Reschke-Grundschule Leisnig Grundschule Am Wartberg Plauen Grundschule "An der Promenade" Torgau Gewinner Werkstatt Modelleisenbahn: Grundschule Beiersdorf Hort der Grundschule "Ludwig Richter" Freital Terra-Nova-Campus Die Entdeckerschule Chemnitz Oberschule Olbernhau Schulhort Tintenklecks Jahnsdorf Wiprecht-Gymnasium Groitzsch Grundschule Hort Bennewitz Grundschule Authausen Sie haben sich bei der Initiative »Spielen macht Schule« beworben und konnten die Jury mit ihrem originellen und durchdachten Konzept überzeugen. Ziel der Initiative ist es, das klassische Spielen an Schulen zu fördern. An dem Zusatzangebot der Initiative »Werkstatt Modelleisenbahn« haben außerdem zusätzlich acht Schulen bzw. Horteinrichtungen erfolgreich teilgenommen. Sie erhalten Zubehör für eine Modeleisenbahnanlage. Insgesamt beteiligten sich 38 Einrichtungen am Wettbewerb. In diesem Jahr konnten sich Grundschulen aus Sachsen zum insgesamt zwölften Mal bei der bundesweiten Initiative »Spielen macht Schule« bewerben. Zu gewinnen gab es eines von insgesamt 200 Spielezimmern. Die Initiative »Spielen macht Schule« wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen gemeinsam ins Leben gerufen, um Kindern das Lernen zu erleichtern. Unterstützt wird die Initiative vom sächsischen Kultusministerium. Bis Juni hatten die Schulen die Möglichkeit, sich um eine kostenlose Spielzeug-Ausstattung zu bewerben, indem sie ein individuelles Konzept mit ihren Ideen und Vorstellungen zur Umsetzung eines Spielezimmers an ihrer Schule einreichen konnten. Die Gewinner wurden vom Kultusministerium, dem ZNL und Mehr Zeit für Kinder e. V. ermittelt. Spielen und Lernen sind keine Gegensätze Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassische Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC-Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. »Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel«, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, vom ZNL in Ulm. Sich als Interessent vormerken lassen Interessierte Grundschulen können sich bereits jetzt beim Verein Mehr Zeit für Kinder per Mail (spielen-macht-schule@mzfk.de) oder telefonisch (069 – 15 68 96 0) melden, um im Frühjahr 2022 die neuen Wettbewerbsunterlagen zu erhalten. Kontakt: Mehr Zeit für Kinder e. V. Gärtnerweg 4-8 60322 Frankfurt am Main Tel: 069 156896-12 Mail: spielen-macht-schule@mzfk.de

15.09.2021
Universitaet

Berufsakademie Sachsen auf dem Weg zur Dualen Hochschule

Berufsakademie Sachsen auf dem Weg zur Dualen Hochschule Die Berufsakademie Sachsen (BA) mit ihren sieben Studienakademien ist eine feste Größe im sächsischen Wissenschaftssystem. In diesen Tagen begeht die Institution ihr 30-jähriges Bestehen. Bei einem Festakt auf Schloss Wackerbarth in Radebeul wurde das Jubiläum jetzt gebührend gefeiert. Ziel ist, die Berufsakademie Sachsen in eine Duale Hochschule zu überführen und sie als zusätzliche und eigenständige Hochschulform in das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz zu integrieren. Die gesetzliche Verankerung ist nötig, damit die Berufsakademie als Duale Hochschule künftig rechtssicher agieren kann. Dafür muss das Hochschulfreiheitsgesetz umfassend angepasst werden. Geplant ist, die Gesetzesnovelle 2023 auf den Weg zu bringen, so dass die Berufsakademie Sachsen mit Beginn des Jahres 2025 zur Dualen Hochschule wird. Das kommende Jahr soll genutzt werden, um in enger Abstimmung mit der Berufsakademie diese Gesetzesnovelle vorzubereiten. Das betrifft unter anderem Fragen zur inhaltlichen Profilierung der Studienangebote an den verschiedenen Standorten. Es geht aber auch darum, veränderte Personalbedarfe zu ermitteln und um Struktur und Zusammensetzung der Hochschulgremien. Ebenso müssen Mitwirkungsfragen und der Aufbau von Forschungsstrukturen diskutiert werden. Hintergrund: Mit der Gründung zunächst einzelner Studienakademien vor 30 Jahren wurde in Sachsen erstmals die duale Berufsausbildung mit Studiengängen kombiniert und damit eine berufsakademische Ausbildung etabliert. Die Ausbildungsinhalte sind dabei sehr eng an den Bedarfen von Unternehmen und Praxispartnern orientiert. Seit 1991 wurden mehr als 30.000 Studierende in den Akademien ausgebildet. Im Jahr 2017 wurden die Studienakademien mit einer Novelle des Sächsischen Berufsakademiegesetzes unter dem Dach der »Berufsakademie Sachsen« als rechtsfähige Einrichtung zusammengeführt. Die Weiterentwicklung der Berufsakademie zur Dualen Hochschule wurde als ein Ziel der laufenden Legislaturperiode im Koalitionsvertrag von CDU, Grünen und SPD Ende 2019 vereinbart.