Freistaat setzt Mittel aus dem Landesanteil des Bundes-Sondervermögens für Staatsstraßen und nachhaltige Mobilität ein
Sachsen investiert über den Sachsenfonds 50 Millionen Euro in die Mobilität und Infrastruktur des Freistaates. Das sächsische Kabinett hat heute (30. Juni 2026) die entsprechende Verwendung der Mittel aus dem Landesarm des Sondervermögens für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 bestätigt. 26 Millionen Euro sind für den Erhalt der Staatsstraßen, weitere 24 Millionen Euro für den öffentlichen Personennahverkehr, Radverkehrsprojekte und die Schieneninfrastruktur in Sachsen vorgesehen. Diese Mittel wurden vom Haushaltsgesetzgeber zur Verfügung gestellt.
Dazu Regina Kraushaar, Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung: »Ich freue mich sehr, dass wir mit 50 Millionen Euro aus dem Landesarm des Sachsenfonds in moderne Mobilität und leistungsfähige Infrastruktur investieren und den Menschen im Freistaat dienen können: Mit der längst überfälligen Sanierung von Straßen, mit sicheren Radwegen und mit einem weiteren Schub hin zu starken Schienenverbindungen. Bessere Bedingungen für Menschen und Wirtschaft – das ist gut investiertes Sondervermögen.«